Sie haben bereits eine Affiliate Seite, mit der Sie einigen Umsatz generieren? In diesem Artikel geben wir Ihnen 6 Tipps wie Sie noch mehr aus Ihrer Seite und den Kooperationen herausholen. 

1. Setzen Sie sich Ziele

Sich Ziele zu setzen wird Ihnen nicht nur dabei helfen fokussiert zu arbeiten sondern auch zu kontrollieren, ob Ihre angewendeten Maßnahmen sinnvoll sind. Aus diesem Grund lohnt es sich Ziele abzustecken. Diese sollten motivierend aber auch realistisch sein. Hilfreich ist es auch ein übergeordnetes Ziel zu definieren und es in Unterziele zu splitten. Das übergeordnete Ziel wird in den meisten Fällen das Erreichen eines bestimmten Umsatzes sein. Unterziele können zum Beispiel sein: 

  • Mindestens vier außerordentliche Sales-Aktionen im Jahr durchführen. 
  • Jeden Monat mindestens zwei neue Partner zu akquirieren. 
  • Jeden Monat einen Newsletter an Abonnenten versenden. 

 

2. Führen Sie Tests zur Optimierung der Conversion durch

Testen ist ein essentieller Teil des Online Marketings. Und auch Affiliates sollten diese Praktik anwenden und stetig verbessern. Voraussetzung dafür ist ein Google Analytics Account oder eine andere Tracking-Software. Denn nur so können Sie herausfinden wieviele Klicks ein Banner generiert hat oder wie lange die Besucher auf Ihrer Webseite bleiben. Mit Hilfe der Tracking-Software können Sie außerdem die Besucherquellen, die Absprünge, die Navigations-Nutzung und vieles mehr analysieren. Fragen, die Sie sich bei einem Teste stellen können, sind: Werden mehr Klicks durch einen Banner- oder Textlink generiert? Welche Besucherquelle erzielt die meisten Sales? Welche Button-Farbe führt zu mehr Klicks?  

 

3. Behalten Sie stets den Überblick

Dieses Ziel baut auf das vorhergehende auf: Behalten Sie stets den Überblick über Ihre Klicks, Conversions und Provisionen. Für Affiliate Marketing als Teil des Online Marketings sind Daten ein zentraler Bestandteil. Behalten Sie ebenfalls die Partnerprogramme im Auge. So können Sie beispielsweise früh erkennen:

  • wenn die Performance eines Publishers einbricht.
  • welcher Partner eine besonders hohe Conversion Rate hat.
  • wenn das Tracking ausfällt oder nicht richtig funktioniert. 

 

4. SEO Optimierung: Google austricksen lohnt sich nicht 

Google ist für die meisten Affiliates eine große Traffic-Quelle. Suchmaschinenoptimierung sollte daher ein fester Bestandteil der Pflege Ihrer Webseite darstellen. Im Netz gibt es zahlreiche Tipps und Kurse um Ihre SEO Kenntnisse zu erweitern. Einige Webmaster setzen allerdings auf spammige und von Google nicht erwünschte  Optimierungsmaßnahmen, sogenannte Black-Hat Methoden, wie zum Beispiel der übermäßige Einkauf von Links. Doch lassen Sie sich nicht darauf ein, denn früher oder später wird es Google auffallen und Ihre Webseite könnte von den Suchergebnissen ausgeschlossen werden. Bleiben Sie also auf der sicheren Seite und verwenden Sie nur White-Hat SEO Methoden. 

 

5. Netzwerken, netzwerken, netzwerken

Um Ihre Webseite bekannter zu machen, sollten Sie viel Netzwerken, und Ihre Community aufbauen. Das beinhaltet unter anderem das Teilen von Inhalten auf Facebook und der Kontakt zu bekannten Bloggern und Influencern, die daran interessiert sein könnten auf Ihre Seite zu verlinken. Wenn dies passiert wird sich das auch positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken, denn durch Links auf die eigene Seite erkennt Google, dass dort für die Nutzer interessante Inhalte bereitgestellt werden. 

 

6. Belieben Sie sich selbst treu

Schließlich ist es sehr wichtig, dass Sie sich selbst treu bleiben. Gehen Sie nur Partnerschaften ein, von denen Sie überzeugt sind und die Sie guten Gewissens bewerben können. Im besten Fall interessieren Sie sich ebenfalls für die Produkte, die Sie bewerben. So wird Ihnen die Arbeit an Ihrer Seite doppelt so viel Spaß machen. Anstatt nur an die Provisionen zu denken, sollte der Fokus auf relevanten Inhalten für die Nutzer liegen, alles andere wird dann automatisch folgen. Außerdem sollte die richtige Balance herrschen zwischen relevanten Inhalten und Werbung.